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Author Archives: Karin B.

Moderne Schulranzen – Welche Innovationen gibt es?

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  • Die Zeiten, als Kinder mit zwei Büchern, ein paar Heften und einem Federmäppchen zur Schule gingen, sind lange vorbei. Die Menge des zu bewältigenden Schulmaterials wird von Jahr zu Jahr mehr. Heute bringt der Schulranzen eines Viertklässlers an Spitzentagen schon mal zehn Kilo auf die Waage. Diesen gestiegenen Anforderungen tragen die großen Schulranzenhersteller durch ständige Innovationen Rechnung, die den Kindern die Bewältigung der Last ermöglichen. Ergonomische Ausformung, s-förmige Schultergurte und weiche Polsterung gehören schon seit einigen Jahren zur Standardausstattung von Schulranzen.

Hohes Volumen und niedriges Eigengewicht

Aktuell richtet sich die Entwicklungsarbeit großer Markenhersteller wie McNeill auf das Ziel, Schultaschen mit maximalem Fassungsvermögen bei minimalem Eigengewicht und großer Stabilität anbieten zu können. »Ergo Light« heißt folgerichtig die Produktreihe von McNeill, die in verschiedenen Ausführungen und Designs erhältlich ist. Das größte Fassungsvermögen besitzt der »Ergo Light 3000« mit einem Volumen von 20,5 l und einem Leergewicht von 1.200 g.

Mit insgesamt 30 l Fassungsvermögen ist der in Rucksackform gearbeitete Schulranzen »Classic Plus« von 4You für die Bedürfnisse von Oberstufenschülern konzipiert. Neu daran ist das verstärkte Augenmerk auf eine organisatorisch sinnvolle Inneneinteilung. Ein sehr gut durchdachtes Organizerfach bietet Handy, MP3-Player, Schlüsselbund und Chip-Karten einen festen Platz. Ein in Rückennähe befindliches, speziell gepolstertes Laptop-Fach ermöglicht sogar die Mitnahme des Notebooks. Beim Transport hilft ein zusätzlicher Bauchgurt, der das Gewicht des Schulrucksacks nah am Körper hält.

Wenn der Schulweg länger ist

Selbst ein optimal konzipierter Ranzen kommt an seine Grenzen, wenn das zu transportierende Gewicht für den Träger zu hoch und der Fußweg zur Schule viel zu lang ist. Für diese Fälle gibt es inzwischen Schultrolleys. Diese sind auch als einfaches Fahrgestell erhältlich, auf dem der Ranzen bequem transportiert werden kann. Das Modell der Firma Scout besitzt eine dreifach verstellbare Teleskopstange zur Anpassung an die jeweilige Körpergröße.

Neuheiten im Bereich der Schulwegsicherheit

Auch auf die Verkehrssicherheit in der dunklen Jahreszeit hat der Schulranzen maßgeblichen Einfluss. Schon lange sind die meisten Ranzenmodelle standardmäßig mit reflektierenden Elementen ausgestattet. Die Firma Scout ist nun einen Schritt weitergegangen und bietet Schulranzen mit zusätzlicher LED-Beleuchtung an, die über einen Lichtschalter an der Ranzeninnenklappe bedienbar ist. Aufgrund des niedrigen Energieverbrauchs von LED-Leuchten reicht ein Satz Batterien für 70 Stunden Beleuchtungszeit. Auch die Firma Hama ist auf dem Gebiet der Schulranzenbeleuchtung tätig geworden und bietet für bereits vorhandene Schulranzen ein batteriebetriebenes Blinklichtmodul zum Aufstecken an.

Hier eine Übersicht an verschiedenen Online Händlern und Seiten die ihnen helfen sich für den richtigen Schulranzen zu entscheiden:


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Okt 18, 2011

Welche Mittel gegen Hundezecken gibt es und welche sind sinnvoll?

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Jedes Jahr aufs Neue müssen Tierbesitzer den Kampf gegen Zecken beim Hund wieder aufnehmen. Dabei hat man die Wahl zwischen den unterschiedlichsten Mitteln, die im Einzelhandel angeboten werden. Doch nicht jede Methode zur Zeckenbekämpfung vertreibt die blutsaugenden kleinen Biester tatsächlich. So wird beispielsweise bei vielen Zeckenhalsbändern bemängelt, dass sie lediglich rund um den Hals wirken, aber nicht – oder kaum – auf dem restlichen Körper. Eine andere Möglichkeit sind Zeckensprays, die man direkt auf den geliebten Vierbeiner sprüht. Allerdings mögen das viele Hunde nicht, sodass es von Vorteil ist, Einmal-Handschuhe anzuziehen, das Mittel darauf zu sprühen und anschließend das Fell des Tieres damit einzureiben. Hier ist es empfehlenswert, das Mittel regelrecht einzumassieren, wobei natürlich keine Stelle ausgelassen werden darf.

Eine weitere Variante sind Zeckenshampoos. Diese nützen in der Regel nur bei bereits bestehendem Befall. Hier steht man allerdings vor dem Problem, das die ganze Prozedur nicht nur sehr aufwendig ist, sondern das viele Hunde keinesfalls vom Waschen und Einshampoonieren begeistert sind. Im schlimmsten Falle sind Bad und Herrchen danach nasser als der Hund und die Zecken erfreuen sich ihres Lebens. Bei den vielen, unterschiedlichen Zeckenmitteln ist es ratsam, diese zunächst einmal am eigenen Hund zu testen. Immerhin verträgt nicht jedes Tier dasselbe Mittel. Dazu kommt, dass viele Vierbeiner ein Problem mit den Duftstoffen haben, die in diesen Produkten enthalten sind. Des Weiteren sind einige dieser Mittel regerechte `chemische Keulen`, weshalb man sich immer die Inhaltsstoffe einmal genauer ansehen und bei Bedarf auch nachfragen sollte. Neben den diversen Mitteln, die es im Einzelhandel gibt, sagt man diversen Hausmittelchen ebenfalls eine Zecken bekämpfende Wirkung nach. So schlagen beispielsweise einige Hundebesitzer die regelmäßige Einnahme von Hefetabletten vor. Auch Knoblauchöl und Leinöl (zum Einnehmen) finden Verwendung. Eine weitere Methode ist das Einreiben des Vierbeiners mit Apfelessig oder mit Kokosöl. Hier gibt es als Nebeneffekt noch ein schönes, glänzendes Fell. Andere Hundehalter sind von ätherischen Ölen aus beispielsweise Eukalyptus, Citronella und Lavendel begeistert. Hiervon werden wenige Tropfen genommen und mit Wasser vermischt. Anschließend wird der Hund damit täglich besprüht. Doch ganz gleich, zu welchem Mittel man greift, zunächst einmal sollte es vorsichtig ausprobiert werden. Schließlich ist es immer möglich, dass der eigene Hund diese oder jene Mittel wortwörtlich nicht riechen kann und deshalb fast `durchdreht`. Oder es wird ein bestimmtes Produkt nicht vertragen. Dazu kommt, dass nicht jedes Mittel bei allen Hunden gleichermaßen anschlägt, sodass auf Zeckenzange und Co. eben doch nicht verzichtet werden kann.

Und hier noch ein paar Linktipps:

clickerhunde.com – interessante Seite über Hundetraining

www.medpets.de – Gegen Zecken beim Hund

Mein persönlicher Favorit - forum.deine-tierwelt.de

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Okt 18, 2011

Bessere Ausbildung durch private Internate?

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Die im Titel angegebene Frage lässt sich mit einem grundsätzlichen Ja – aber beantworten. Eine Schweizer Studie aus dem Jahr 2010 kam zu dem Ergebnis, dass unter Hinzuziehung der PISA-Ergebnisse private Internate nicht grundsätzlich besser abschneiden. Deutsche Untersuchungen liefern ein differenziertes Bild, das vor allem eines aufzeigt: Auf das Internat, wie z.B. www.lietz-schulen.de, kommt es an.

Vorteil der Freiräume

Wie Untersuchungsergebnisse ausfallen, ist auch immer vom intendierten Fokus bei der Untersuchung abhängig, das ist ein alter Hut. So verwundert es nicht, dass die Studie über “Privatschulen in Deutschland”, die der Landesverband Privatschulen – Nord – in Auftrag gab, das Modell grundsätzlich sehr positiv bewertete. Dennoch wurden einige bemerkenswerte Details festgemacht, die wirklich nicht von der Hand zu weisen sind. Größter Vorteil der Privaten: Sie geben nicht bis ins kleinste Detail Lehrpläne vor, die Freiräume im Unterricht sind wesentlich größer. Die Kreativität der Schüler – und der Lehrer! – wird damit erheblich gefördert, und dass dadurch Lernen beschleunigt werden kann, weiß ein jeder. Die Studie wertete aber nicht nur weiche Merkmale, sondern auch sehr belastbare Fakten aus. So waren die Ergebnisse der Privatschüler auch dann noch besser, wenn die sozioökonomischen Verhältnisse der Eltern in Rechnung gestellt und zum Abzug gebracht wurden. Sprich: Wenn man davon ausgeht, dass ein Kind aus begütertem Haus daheim bessere Lernbedingungen, ein höheres Leistungsbewusstsein und kompetente Eltern als Ansprechpartner vorfindet, muss es einfach besser sein. Nun ziehen wir eine Notenstufe für dieses Kind ab, um eine saubere Statistik zu erhalten. Es lernt dennoch durchschnittlich auf einer Privatschule besser als in einer öffentlichen Bildungseinrichtung. Auch die Zahl der Abiturienten, die von Privatschulen kommen, ist höher, und zwar in zwölf Bundesländern um durchschnittlich 10 Prozentpunkte. Und der PISA-Vergleich soll in Deutschland für die Privaten auch besser ausgefallen sein. Die Eltern glauben offensichtlich an das System. Die Zahl der Privatschulen steigt seit Beginn der 2000er Jahre beständig.

Der richtige private Schultyp

Es gibt per Gesetz grundsätzlich zwei Typen privater Schulen, Sonderformen inklusive, die in der Praxis eine wesentlich breitere Differenzierung vorfinden lassen. Da die Länder private Schulen teilweise subventionieren, schreiben sie ihnen mehr oder weniger die Lehrpläne vor, auch die Abschlüsse werden unterschiedlich anerkannt. An “anerkannten Ersatzschulen”, den vom Staat am höchsten bezuschussten, ist der Abschluss problemlos möglich, bei “Ergänzungsschulen” muss zuvor die Schule gewechselt werden. De jure existiert der Unterschied in der Anerkennung des Abschlusses zwischen diesen beiden Schulformen, in der Finanzierung gibt es weitere Unterschiede. Völlig freie Schulen, die ohne jeden Zuschuss auskommen, daher teuer sind, ihre Lehrpläne aber absolut nach gusto gestalten können, bieten in der Regel anerkannte Abschlüsse an. Diese Schulen sind der Mercedes unter den Privatschulen, aber sie kosten Geld. Zudem haben sie eigene Auswahlverfahren, die per Gesetz ausdrücklich nur das Leistungsvermögen des Schülers, keinesfalls den Status der Eltern berücksichtigen dürfen, aber wer will das überprüfen? Dennoch: Die Privaten gehen durchaus fair vor. Sie staffeln ihr Schulgeld nach Einkommen, einigen besonders leistungsfähigen Schülern werden gar Stipendien angeboten, ein von amerikanischen Elite-Unis übernommenes Prinzip. Denn damit wird der Leistungsdurchschnitt insgesamt erhöht. Es kann also ein Vorteil sein, sein Kind auf eine Privatschule zu schicken. Experten empfehlen dennoch, sich die Schule genau anzusehen und nötigenfalls das Kind auch ein paar Tage “probesitzen” zu lassen – das bieten die meisten Privatschulen an.

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Sep 19, 2011

Provider sitzen mit der Content-Industrie an einem Tisch

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Warum dieses Herfallen und Niedermachen meines Beitrages, der übrigens nach wie vor richtig ist? Eventuell selbst Mitarbeiter der “Content-Industrie”? Pardon, wenn mein Beitrag etwas robust war. Nein, ich bin nicht MA der MI. Aber die Beobachtung, wie der User im Netz zunehmend überwacht und gegängelt wird läßt mich vermuten, daß dies noch nicht das Ende der Maßnahmen ist, sondern nur ein Schritt in Richtung certified Networking, und sauberes Netz. Hast Du den Artikel überhaupt gelesen? Ja, lieber BerlinSWagner habe ich. Und offensichtlich genauer als Du. Es geht nicht um EU Gesetze oder Vorgaben, es geht um “Verabschiedung entsprechender Leitsätze”. Diese sind nicht verbindlich für die Länder. Auch in Frankreich sind Provider nur “angehalten” das zu tun. Und genau das ist der Knackpunkt. Ich glaube einfach nicht, dass es bei Leitsätzen bleiben wird. Aber selbst wenn das verpflichtend für Provider wäre, was wahrscheinlich nie passieren wird, so könnten einzelne Provider mit “weniger strengen” Regeln Ihre Kunden kontrollieren und eventuell auch mal einen Kunden “übersehen”. Aber träum ruhig weiter. Dieser Spruch scheint im Heise-Forum so langsam zum Standard zu werden wenn man eigentlich gar keine Argumente gegen eine Aussage hat. Zugegeben, aber besser als ‘denk mal drüber nach’, oder? :) Und sollte nochmal eine Antwort von Dir auf meinen Beitrag kommen dann bitte nicht persönlich beleidigend, inhaltlich richtig und frei von emotionalen Übertreibungen wie “Paff! Weg vom Fenster”. Darüber wären glaube ich alle Leser des Heise-Forums sehr dankbar. Persönlich beleidigend bin ich nicht geworden. Das mag ich auch nicht. Übertreibungen behalte ich mir als Stilmittel vor. Ob ‘inhaltlich richtig’ wird man zu meinem spekulativen Beitrag erst in einigen Jahren entscheiden.

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Nov 17, 2010

Biotechnologie gilt auch in Deutschland als die Schlüsselindustrie

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Was “Biotechnologie gilt auch in Deutschland als die Schlüsselindustrie des 21. Jahrhunderts”! Wer kann das nur Glauben wenn fast alle Parteien unisono schreien das hier und dort aus ethischen Gründen erst garnicht geforscht werden sollen dürfe. Anderswo Forscht man erst und macht sich dann Gedanken das man den möglichen Missbrauch verbietet. Das ist auch sinnvoller als die Forschung zu verbieten damit man sich später die mühe des differenzierteren Verbotes erspart. Wie wäre es der Zukunft etwas zugewandt zu seien, die Forschung und Technik zum Wohle des Volkes und der Menschheit zu fördern???   Forschung im Bereich der Gen- und Biotechnologie zum Wohle der Menschen fördern – klar! Keine Frage! Das Hauptproblem bleibt aber: Wie vermeide man, dass nur Wohlhabende in den Nutzen der Forschungsergebnisse gelangen, 99,9% der Menschheit aber nicht – weil sie sich die horrenden Patent- und Lizenzgebühren nicht leisten können! Hier ist dringender Handlungsbedarf gegeben. Es darf in diesen sensiblen Bereichen keinen Protektionismus und keine proprietären Strukturen geben wie gehabt. Gefragt sind neue Formen wie Open-Source-Modelle u. dgl.; und es muss ehest darüber nachgedacht werden, sonst schlägt der Sachzwang zu – und zwar gewaltig.

Filed under Biotechnologie
Nov 17, 2010